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| Notizen zu Jörg II (Georg II) Faber "Schmidt" | ||||||||||||||||||
| FaIIIa Der Schwab weitere Quelle: Emil Herold5 weitere Quelle: Dr. Schubert Genealogie der fränkisch-thüringischen Familien Schubert und Köhler9 * 1586 Unterlauter (28.Okt.) Simon und Judae (KB 101 S.2)5 Jörg Schwab, zu Oberwohlsbach von einem Sohn zu tauffen, Gevatter Jörg Sieler zu Glend ooI um 1610 in Mupperg eine Barbara, die um 1620/21 gestroben ist Barbara ist Mutter des Hans "des Älteren", dem "Jüdenbacher" ooII um 1621 mit Margaretha, Sie ist Patin am 26.12.1621 in Oberlind Sie ist die Mutter von Jörg bis Hans, dem dritten dieses Namens + zwischen 1653 und 1658 wahrscheinlich in Judenbach 1653 verkauft er sein Gut an seinen ältesten Sohn Hans und in GA III Nr. 36 von 1658 wird kein Faber mehr in Judenbach erwähnt 1612 ging er nach Köppelsdorf zwischen 1632 und 1653 war er Unterwirt und Bäcker in Judenbach, 1641, 1646 beitzt er das Hessengut Stammvater der Biebersbacher, Aichaer sowie einer zweiten Fechheimer und Coburger Linie5 Info: Jörg II hat drei Söhne mit Namen Hans, die weiterführend sind. "Hans Faber (geb. 1590) hat als Jüngster (Sohn des Jörg I) die väterliche Wirtschaft (in Mupperg) übernommen, während der ältere Bruder Georg sich ein Unterkommen auswärts suchen mußte. Dieser Georg Faber (Jörg der II.) hat anscheinend in Mupperg geheiratet und ist dann nach Köppelsdorf gezogen. Dort tritt er 1612 als Bäcker zum ersten Mal im Kirchenbuch auf. Ihm werden von 1612 bis 1632, auch unter dem Namen Jörg Schmidt - Faber - Bäcker Kinder geboren. Pateneinträge deuten auf engere Beziehungen zu Judenbach. Mit 1632 verschwindet er im Oberlinder Kirchenbuch aus Köppelsdorf. In Coburg Landesarchiv GA II 1b, Grund- und Lehenbuch von 1642 wird kein Faber mehr in Köppelsdorf erwähnt. Dagegen wird in dem gleichen Buch Georg Faber in Judenbach erwähnt. 1646 hat er das Hessengut in Judenbach (GA II la S.267). In dem gleichen Jahr steht er in der Defensionsliste (F Nr. 3281). Sein Alter wird auf 62 Jahre angegeben. In der Defensionsliste von 1650 (F Nr. 3289) wird er als Bäcker bezeichnet. 1653/54 verkauft er sein Gut an seinen Sohn Hans (den Älteren). Das ist die letzte Lebensbekundung, die sich von ihm finden ließ. In GA III Nr. 36 von 1658 wird kein Faber mehr in Judenbach erwähnt. Er ist also zwischen 1653 und 1658 gestorben. Anscheinend ist sein Sohn Hans der Ältere, der dann in Bieberbach auftaucht, verzogen." Quelle: Emil Herold, Neustadt bei Coburg in seinen persönlichen Aufzeichnungen zu "Die drei ältesten Faber-Generationen"5 | ||||||||||||||||||
| Zuletzt geändert 30 Nov 2021 | Erzeugt 20 Jul 2022 durch Familiendaten für Windows |